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Paula Kalenberg: «Auf Bergen bekomme ich Höhenangst» Interview: Klaus Braeuer, dpa

Österreich
14.02.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Die neue TV-Reihe «St. Josef am Berg» erfindet das Genre nicht neu, hat aber eine erfrischende Hauptdarstellerin.

Berlin (dpa) - Paula Kalenberg (31) ist durch einige Spielfilme wie «Das Programm» einem breiten Publikum bekannt geworden. Ab diesem Freitag (16. Februar) startet ihre neue TV-Reihe «St. Josef am Berg» (im Ersten. Im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur spricht sie über ihre Rolle, über den Begriff Heimat und über Berge und Pferde.

Frage: Svea wirkt frisch und fast rebellisch - was ist diese Figur in Ihren Augen für eine Frau?

Antwort: Svea ist eine klassische Kämpfernatur. Sie hat aus meiner Sicht ein wahnsinniges Durchhaltevermögen. Erfolgreiche IT-Ingenieurin, frischgebackene Mutter, Ehefrau und dann auch noch Bürgermeisterin. In einer Welt, in der wir noch immer weit entfernt davon sind, die patriarchale Ordnung durchbrochen zu haben, sieht man auch diese Frau strampeln und straucheln zwischen den hohen Erwartungen, die man an sie stellt.

Frage: Was bedeutet der Begriff Heimat für Sie?

Antwort: Heimat ist für mich nicht an einen Ort gebunden, vielmehr an die Menschen, die ich liebe.

Frage: Berge und Pferde tauchen wieder verstärkt im TV-Melodram auf. Können Sie damit etwas anfangen?

Antwort: Nicht wirklich. Auf Bergen bekomme ich regelmäßig Höhenangst. Und auch wenn ich für diverse historische Produktionen reiten lernen musste, irgendwie kam mir das aber immer eigenartig vor, ein Tier dazu zu nötigen, das zu tun, was ich wollte. Ich stehe dem Reitsport eher skeptisch gegenüber. Bei unserem Dreh im Nationalpark im Salzburger Land habe ich in der Ferne Pferdeherden gesehen, die viele Monate im Jahr auf sich gestellt in den Bergen verbringen. Das war ein beeindruckendes Erlebnis, in dem sich mir die Magie von Bergen und Pferden vielleicht dann doch ein wenig erschlossen hat.

Frage: Welche Theater-, TV- oder Filmpläne haben Sie als Nächstes?

Antwort: Im Dezember habe ich noch einen Film für ARD gedreht. «Song für Mia», eine wunderbare, klassische Liebeskomödie, bei der man als Zuschauer schon in Minute fünf in etwa weiß, wie die Geschichte ausgeht. Aber der Weg dahin ist überraschend, intensiv und unterhaltsam. Ich durfte wieder mit meinem geschätzten Kollegen Tim Oliver Schultz vor der Kamera stehen, was sehr lustig war. Wir haben 2012 zusammen die Kinokomödie «Systemfehler - Wenn Inge tanzt» gedreht. Und die Besetzung war nicht die einzige Parallele. Ständig hatten wir beide das Gefühl, an einem Remake zu arbeiten. Ich schätze, dass der Film Ende des Jahres im Fernsehen ausgestrahlt wird.

ZUR PERSON: Paula Kalenberg (31) wurde am 9. November 1986 in Dinslaken geboren. Bekannt wurde sie durch Rollen in den Kinofilmen «Die Wolke» (2206), «Krabat» (2008), «Jud Süß - Film ohne Gewissen» (2010) und «Systemfehler - Wenn Inge tanzt» (2013). Kalenberg wirkte auch in Serien wie «Josephine Klick» auf Sat.1 und Reihen «Wilsberg», im ZDF mit. Zuletzt sah man sie in den ARD-Filmen «Der Fall Barschel» (2016) und «Das Programm» (2016). Paula Kalenberg lebt in Berlin.

 

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